Pergamonmuseum
Staatliche Museen zu Berlin

Das Pergamonmuseum wurde nach Entwürfen von Alfred Messel von 1910 bis 1930 erbaut. Als Teil des Ensembles Museumsinsel gehört es seit 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zurzeit wird das Gebäude unter Leitung von Oswald Matthias Unger schritt­weise saniert.

Im Pergamonmuseum sind das Vorderasiatische Museum, das Museum für Islamische Kunst und Teile der Antikensammlung untergebracht. Neben Alltags- und Kultgegenständen, Schmuck und Buchkunst beeindrucken besonders die imposanten Rekonstruktionen archäologischer Bauensembles.

Eine märchenhafte Kulisse für exklusive Dinner wie aus 1001 Nacht bieten die Fassade des Wüstenschlosses Mschatta sowie
das Ischtar-Tor und die Prozessionsstraße von Babylon. Vor
dem berühmten Pergamonaltar können Festakte und Vortrags­veranstaltungen stattfinden.

Impressionen
Raumangebot und Veranstaltungsmöglichkeiten
Grundrisse im Pdf-Format: Mschatta-Saal,
Ischtar-Tor und Prozessionsstraße von Babylon
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© Staatliche Museen zu Berlin
Abb. oben: Foto: Gisela Geng
Abb. unten: Foto: Olaf M. Teßmer
Abb. rechts: Fotograf unbekannt

ACHTUNG!

Aufgrund umfangreicher Baumaßnahmen sind im Pergamonmuseum ab Oktober 2012 bis auf weiteres leider keine Veranstaltungen möglich.

Sonderführungen außerhalb der Öffnungszeiten können wir Ihnen in Teilbereichen weiter anbieten.