Museum für Ostasiatische Kunst
Das 1906 gegründete Museum für Ostasiatische Kunst ist das älteste seiner Art in Deutschland. Es werden
Gegenstände der Kunst und des Kunsthandwerks aus China, Japan und Korea aus der Zeit vom 5. Jahrtausend v. Chr. bis
heute gezeigt.
Anlässlich der Neugestaltung und Wiedereröffnung des Museums im Oktober 2000 wurde der japanische Teeraum
„Bôki“ eingerichtet. Dieser ist Teil der Ausstellung, dient aber auch zur Demonstration der japanischen
Teezeremonie.
Seit dem 04.12.2006 ist das Museum für Ostasiatische Kunst mit dem Museum für Indische Kunst
zum Museum für Asiatische Kunst vereint.
Neben dem Teeraum verfügt das Museum für Ostasiatische Kunst über einen Medienraum, in dem kleine
Vortragsveranstaltungen stattfinden können sowie über einen Sonderausstellungsraum, der sich für
Stehempfänge oder z. B. auch Lesungen eignet.







