Neue Nationalgalerie

Die Neue Nationalgalerie, Mies van der Rohes imposanter Bauhaus-Tempel aus Glas und Stahl, wurde 1967 bis 1968 errichtet. Sie war das erste Gebäude des Berliner Kulturforums, das zentral südlich des Tiergartens und westlich des Potsdamer Platzes gelegen ist.

Das Spektrum ihrer exquisiten Sammlung europäischer Malerei und Plastik des 20. Jahrhunderts reicht von der klassischen Moderne bis zur Kunst der 60er Jahre. Zu sehen sind Werke
von Künstlern wie Pablo Picasso, Paul Klee, Edvard Munch, Ernst Ludwig Kirchner, Lyonel Feininger, Otto Dix und Oskar Kokoschka.

Abhängig von den stattfindenden Sonderausstellungen und der damit verbundenen Ausstellungsarchitektur sind sowohl in der eindrucksvollen gläsernen Halle als auch im Foyer vor den unteren Ausstellungsräumen Empfänge, Festakte, Vorträge
und sogar Dinner temporär möglich.

Impressionen
Raumangebot und Veranstaltungsmöglichkeiten
Grundrisse im Pdf-Format: Fläche EG, Fläche UG
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© Staatliche Museen zu Berlin,
    Abb. oben: Foto: Jörg P. Anders
    Abb. unten: Foto: F. Friedrich, Berlin