Museum für Fotografie

Der neoklassizistische Bau des heutigen Museums für Fotografie wurde 1908-09 nach Plänen von Heino Schmieden und Julius Boethke gegenüber dem Bahnhof Zoologischer Garten errichtet. Er diente anfänglich als Kasino des Offizierscorps der Landwehr-Inspektion Berlin e.V.

Die Sammlung Fotografie, eine Abteilung der Kunstbibliothek, zeigt im restaurierten Kaisersaal wechselnde Ausstellungen aller Formen der Fotografie vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Daneben präsentiert die Helmut Newton Stiftung Werke Helmut Newtons und seiner Weggefährten als Dauerleihgaben auf zwei Etagen.

Der an den Kaisersaal angrenzende Fürstensaal wurde speziell für Vortragsveranstaltungen konzipiert. Er kann darüber hinaus aber auch für Empfänge oder Dinner genutzt werden. Auch das Foyer des Gebäudes mit den berühmten „Big Nudes“ von Helmut Newton bietet Möglichkeiten für Empfänge.
Impressionen
Raumangebot und Veranstaltungsmöglichkeiten
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© Staatliche Museen zu Berlin,
    Abb. rechts unten:
    Foto: Jürgen Hohmut/zeitort.de