Bode-Museum
Staatliche Museen zu Berlin

Unterstützt von Generaldirektor Wilhelm von Bode errichtete der Hofarchitekt Ernst von Ihne 1897 bis 1904 das neu-barocke Kaiser Friedrich-Museum, das heutige Bode-Museum. Als Teil des Ensembles Museumsinsel gehört es seit 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Im Bode-Museum werden die Skulpturensammlung, das Museum für Byzantinische Kunst, das Münzkabinett und Teile der Gemälde­galerie präsentiert. Teilweise sind die Kunstwerke noch heute entsprechend des ursprünglichen Konzepts im Kontext originaler Decken, Kamine, Türgewände, Gobelins oder Möbel ausgestellt.

Die so genannte Basilika, die sich über zwei Geschosse erstreckt, sollte mit den ausgestellten Kunstwerken den Eindruck eines Kirchenraums der Renaissance erwecken. Sie bietet einen fest­lichen Rahmen für exklusive Dinner. In der Großen Kuppelhalle am Eingang sind zudem Empfänge möglich.

Impressionen
Raumangebot und Veranstaltungsmöglichkeiten
Grundrisse im PDF-Format:
Große Kuppelhalle, Basilika, Gobelinsaal mit Balkon
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